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	<title>Bundesbulle und Rettungsassi</title>
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	<description>ein blog voller helden</description>
	<pubDate>Wed, 13 May 2009 10:04:55 +0000</pubDate>
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		<title>Rettungsdienstroutine - Teil 2</title>
		<link>http://blaulicht-helden.net/2009/05/13/rettungsdienstroutine-teil-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 10:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rettungsassi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>

		<category><![CDATA[Fahrzeugcheck]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungsdienstroutine]]></category>

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		<description><![CDATA[<link rel='stylesheet' type='text/css' href='/wp-content/plugins/buzzwords/css/prototip.css' />
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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script>Nachdem ich letztes mal den täglichen Fahrzeugcheck vorgestellt habe, folgt heute der &#8220;große&#8221; Check.
Fahrzeugcheck nach Inventarliste
 
Einmal in der Woche, meist wird dies bei der wöchentlichen Desinfektion gemacht, muss der RTW gründlich auf Vollständigkeit überprüft werden.
Die Funktionsfähigkeit des Fahrzeugs selber wird dabei genauso kontrolliert wie beim täglichen Fahrzeugcheck: Sichtprüfung von Reifen und Karosserie, Funktionsprüfung der [...]]]></description>
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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script><p>Nachdem ich letztes mal den täglichen <a class="tooltiplink" href="/?p=183" id="10_46874"  onmouseover="new Tip('10_46874','Jeden Morgen muss das Rettungsmittel und sämtliches darauf verlastetes Material auf Funktion und Vollständigkeit überprüft werden.', {title: 'Fahrzeugcheck', className: 'frankfurt'} )" >Fahrzeugcheck</a> vorgestellt habe, folgt heute der &#8220;große&#8221; Check.<span id="more-188"></span></p>
<p><strong><a class="tooltiplink" href="/?p=183" id="10_13132"  onmouseover="new Tip('10_13132','Jeden Morgen muss das Rettungsmittel und sämtliches darauf verlastetes Material auf Funktion und Vollständigkeit überprüft werden.', {title: 'Fahrzeugcheck', className: 'frankfurt'} )" >Fahrzeugcheck</a> nach Inventarliste</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_206" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blaulicht-helden.net/wp-content/uploads/2009/05/13052009244.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-206" title="13052009244" src="http://blaulicht-helden.net/wp-content/uploads/2009/05/13052009244-150x150.jpg" alt="Inventarliste" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Inventarliste</p></div>
<p>Einmal in der Woche, meist wird dies bei der wöchentlichen Desinfektion gemacht, muss der <a class="tooltiplink" href="/glossar/rtw" id="2_6791"  onmouseover="new Tip('2_6791','RTW ist die Abkürzung für Rettungstransportwagen, häufig auch Rettungswagen genannt. Manchmal fälschlicherweise einfach nur als &quot;Krankenwagen&quot; bezeichnet. (Jaaa, da ist ein Unterschied!)  Ein RTW nach DIN EN 1789 Typ C: Mobile Intensive Car', {title: 'Rettungstransportwagen', className: 'frankfurt'} )" >RTW</a> gründlich auf Vollständigkeit überprüft werden.</p>
<p>Die Funktionsfähigkeit des Fahrzeugs selber wird dabei genauso kontrolliert wie beim täglichen <a class="tooltiplink" href="/?p=183" id="10_32630"  onmouseover="new Tip('10_32630','Jeden Morgen muss das Rettungsmittel und sämtliches darauf verlastetes Material auf Funktion und Vollständigkeit überprüft werden.', {title: 'Fahrzeugcheck', className: 'frankfurt'} )" >Fahrzeugcheck</a>: Sichtprüfung von Reifen und Karosserie, Funktionsprüfung der Licht- und Warnanlage und der Füllstand der Betriebsstoffe.</p>
<p>Das medizinische Gerät wie EKG/Defibrillator, Absaugpumpe und Beatmungseinheit wird einer umfassenden Prüfung (auch hier nach Herstellerangaben) unterzogen. Hierbei ist die Dokumentation wichtig. (Nicht dokumentiert ist nicht gemacht!) Sollte das Gerät einen Defekt bekommen, kann man nachweisen, dass es regelmäßigen Prüfungen unterzogen wurde und dabei einwandfrei funktionierte bzw. kleine Mängel sofort behoben wurden.</p>
<p>Das medizinische Material wird vollständig entnommen, durchgezählt und auf Beschädigungen und Haltbarkeit überprüft. Fehlendes Material wird dabei ergänzt und überzähliges entfernt (manche Kollegen meinen es einfach zu gut und stopfen die Fächer so voll, dass sie sich teilweise nicht mehr öffnen lassen).</p>
<p>Die Schubladen und Fächer werden gereinigt (deswegen wird dies meist während der wöchentlichen Desinfektion gemacht) und das Material ordentlich wieder einsortiert - auch wenns in der nächsten Kurve wieder durcheinanderfliegt&#8230;</p>
<p><em>Bisher in dieser Serie</em></p>
<ul>
<li><a href="/2009/03/25/rettungsdienstroutine1/" target="_self">Rettungsdienstroutine - Teil 1: <a class="tooltiplink" href="/?p=183" id="10_68725"  onmouseover="new Tip('10_68725','Jeden Morgen muss das Rettungsmittel und sämtliches darauf verlastetes Material auf Funktion und Vollständigkeit überprüft werden.', {title: 'Fahrzeugcheck', className: 'frankfurt'} )" >Fahrzeugcheck</a></a></li>
</ul>
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		<title>Leergeräumt</title>
		<link>http://blaulicht-helden.net/2009/05/12/leergeraumt/</link>
		<comments>http://blaulicht-helden.net/2009/05/12/leergeraumt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 11:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rettungsassi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[<link rel='stylesheet' type='text/css' href='/wp-content/plugins/buzzwords/css/prototip.css' />
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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script>Das Altenheim ist 200m von der Rettungswache entfernt. Es ist eine recht kleine, überschaubare Einrichtung. Wenn man selten auf dieser Außenwache ist mag man es anfangs vielleicht nicht kennen. Nachdem der RTW in den letzten 24 Stunden 8mal dort war, ergab sich folgender Dialog bei der Alarmierung:
Disponent - &#8220;Kennst du das Altenheim [200m entfernt]?&#8221;
Rettungsassi - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link rel='stylesheet' type='text/css' href='/wp-content/plugins/buzzwords/css/prototip.css' />
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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script><p>Das Altenheim ist 200m von der Rettungswache entfernt. Es ist eine recht kleine, überschaubare Einrichtung. Wenn man selten auf dieser Außenwache ist mag man es anfangs vielleicht nicht kennen. Nachdem der <a class="tooltiplink" href="/glossar/rtw" id="2_2093"  onmouseover="new Tip('2_2093','RTW ist die Abkürzung für Rettungstransportwagen, häufig auch Rettungswagen genannt. Manchmal fälschlicherweise einfach nur als &quot;Krankenwagen&quot; bezeichnet. (Jaaa, da ist ein Unterschied!)  Ein RTW nach DIN EN 1789 Typ C: Mobile Intensive Car', {title: 'Rettungstransportwagen', className: 'frankfurt'} )" >RTW</a> in den letzten 24 Stunden 8mal dort war, ergab sich folgender Dialog bei der Alarmierung:<span id="more-171"></span><br />
Disponent - &#8220;Kennst du das Altenheim [200m entfernt]?&#8221;<br />
Rettungsassi - &#8220;Ja, aber das ist jetzt leer. Wir haben alle rausgeholt&#8221;<br />
D. - &#8220;Nee, da is noch einer. Fahrt mal mit Einsatz hin und holt den letzten. Der kassenärztliche Notdienst ist da. Verdacht Apoplex oder so&#8230; Der Hubschrauber kommt auch.&#8221;</p>
<p>Der Patient, männlich, mitte 70, Zustand nach Apoplex mit daraus resultierender Hemiparese rechts, hatte in den letzten Tagen öfter gekrampft und bekam daraufhin stets eine 10mg Diazepam Rektiole vom Pflegepersonal. Diesmal wollte er aber einfach nicht aufhören woraufhin der KV-Arzt bestellt wurde. Der verabreichte 3x 10mg Diazepam i.V. Der Patient wurde nun seltsamerweise immer schläfriger und ateminsuffizienter woraufhin der Rettungsdienst alarmiert wurde.</p>
<blockquote><p>Ein kurzes TaTü, ein schnelles TaTa, wir kommen schon, wir sind schon da!</p></blockquote>
<p>Bei unserem Eintreffen trafen wir auf einen friedlich schnarchenden Patienten, der kurzerhand auf unsere Trage und in den Rettungswagen gebracht wurde.</p>
<p>Rettungsassi - &#8220;Leitstelle von Blaulichttaxi&#8221;<br />
Disponent - &#8220;Hier Leitstelle&#8221;<br />
R. - &#8220;Aufgenommen, männlich, 74 Jahre Zustand nach KV-Arzt, zur Abklärung Klinikum, ohne Sonderrechte und ohne Notarzt&#8221;<br />
D. - &#8220;Verstanden, Ende&#8221;</p>
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		<title>Rettungsdienstroutine - Teil 1</title>
		<link>http://blaulicht-helden.net/2009/03/26/rettungsdienstroutine1/</link>
		<comments>http://blaulicht-helden.net/2009/03/26/rettungsdienstroutine1/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 15:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rettungsassi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

		<category><![CDATA[Fahrzeugcheck]]></category>

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		<description><![CDATA[<link rel='stylesheet' type='text/css' href='/wp-content/plugins/buzzwords/css/prototip.css' />
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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script>Die Arbeit im Rettungsdienst sieht bei oberflächlicher Betrachtung spannend, aufregend und abwechslungsreich aus. Es gibt jedoch auch hier wie in jedem Beruf routinierte Abläufe. Dinge die jeden Tag, jede Woche oder bei und nach jedem Einsatz gemacht werden müssen. Dinge die nicht spannend, aufregend und abwechslungsreich sind sondern einfach nur Routine. Dazu möchte ich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link rel='stylesheet' type='text/css' href='/wp-content/plugins/buzzwords/css/prototip.css' />
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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script><p>Die Arbeit im Rettungsdienst sieht bei oberflächlicher Betrachtung spannend, aufregend und abwechslungsreich aus. Es gibt jedoch auch hier wie in jedem Beruf routinierte Abläufe. Dinge die jeden Tag, jede Woche oder bei und nach jedem Einsatz gemacht werden müssen. Dinge die nicht spannend, aufregend und abwechslungsreich sind sondern einfach nur Routine. Dazu möchte ich eine kleine Serie starten, die in unregelmäßigen Abständen über einige dieser Abläufe informiert.<span id="more-183"></span></p>
<p><strong>Fahrzeugcheck</strong></p>
<div id="attachment_194" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blaulicht-helden.net/wp-content/uploads/2009/03/25032009219.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-194" title="Fahrzeugcheckliste" src="http://blaulicht-helden.net/wp-content/uploads/2009/03/25032009219-150x150.jpg" alt="Fahrzeugcheckliste" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Fahrzeugcheckliste</p></div>
<p>Jeden Morgen muss die gesamte Ausrüstung auf Vollständigkeit und Funktion überprüft werden. Dazu gibt es eine Checkliste, die vollständig abgearbeitet wird. Die Fahrzeugbesatzung ist für ihr Arbeitswerkzeug verantwortlich, dass im Ernstfall einwandfrei funktionieren muss.</p>
<p>Als erstes wird das Fahrzeug selbst geprüft: Sichtprüfung der Karosserie, Reifensichtprüfung, Lichtanlage, Warnanlage, Ölstand, Kühler- und Servoflüssigkeit, usw. Kleine Mängel werden dabei sofort behoben bei größeren Mängeln wird das Fahrzeug in die Werkstatt gebracht und zunächst ein Ersatzfahrzeug genommen.</p>
<p>Als nächstes werden die medizinischen Geräte wie Absaugpumpe, Beatmungsgerät und EKG/Defibrillator nach den Herstellerangaben einer Kurzprüfung unterzogen. Im Normalfall funktionieren diese, müssen jedoch bei einer Fehlfunktion repariert oder ausgetauscht werden.</p>
<p>Zuletzt wird das medizinische Material und die Medikamente mit einer Sichtprüfung auf Vollständigkeit und Haltbarkeit geprüft. Gegebenenfalls wird aufgefüllt oder ersetzt.</p>
<p>Wenn das alles erledigt ist, kann man endlich &#8216;nen Kaffee trinken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Design</title>
		<link>http://blaulicht-helden.net/2009/03/25/neues-design/</link>
		<comments>http://blaulicht-helden.net/2009/03/25/neues-design/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 14:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rettungsassi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[blue diffusion]]></category>

		<category><![CDATA[Design]]></category>

		<category><![CDATA[übersetzung]]></category>

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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script>Wie der aufmerksame Leser bemerkt haben wird, erstrahlt dieses Blog nun in einem neuen Design.
Das Alte war mir irgendwie zu langweilig&#8230;
Für Interessierte: Es handelt sich um das &#8220;blue diffusion&#8221;-Template, das von mir in mühevoller Feinarbeit ins Deutsche übersetzt wurde.
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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script><p>Wie der aufmerksame Leser bemerkt haben wird, erstrahlt dieses Blog nun in einem neuen Design.<br />
Das Alte war mir irgendwie zu langweilig&#8230;</p>
<p>Für Interessierte: Es handelt sich um das &#8220;blue diffusion&#8221;-Template, das von mir in mühevoller Feinarbeit ins Deutsche übersetzt wurde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist ein Rettungssanitäter?</title>
		<link>http://blaulicht-helden.net/2009/03/14/was-ist-ein-rettungssanitater/</link>
		<comments>http://blaulicht-helden.net/2009/03/14/was-ist-ein-rettungssanitater/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 19:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rettungsassi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

		<category><![CDATA[520-Stundenprogramm]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungssanitäter]]></category>

		<category><![CDATA[RS]]></category>

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		<description><![CDATA[<link rel='stylesheet' type='text/css' href='/wp-content/plugins/buzzwords/css/prototip.css' />
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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script>Nachdem ich hier bereits über den Rettungsassistenten berichtet habe folgt nun ein Beitrag über eine weitere für den Rettungsdienst ausgebildete Berufsgruppe, den &#8220;Rettungssanitäter&#8221; oder kurz &#8220;RS&#8221;.
Im Vergleich zum Rettungsassistenten ist der Rettungssainitäter kein anerkannter Ausbildungsberuf. Die Ausbildung basiert auf einem vom Bund/Länderausschuss &#8220;Rettungswesen&#8221; (heute &#8220;Arbeitskreis V - Feuerwehrangelegenheiten, Rettungswesen, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung&#8221; der Innenministerkonferenz).  [...]]]></description>
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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script><p>Nachdem ich <a href="http://blaulicht-helden.net/2009/03/10/was-ist-ein-rettungsassistent/" target="_self">hier</a> bereits über den Rettungsassistenten berichtet habe folgt nun ein Beitrag über eine weitere für den Rettungsdienst ausgebildete Berufsgruppe, den &#8220;Rettungssanitäter&#8221; oder kurz &#8220;RS&#8221;.<span id="more-151"></span></p>
<p>Im Vergleich zum Rettungsassistenten ist der Rettungssainitäter kein anerkannter Ausbildungsberuf. Die Ausbildung basiert auf einem vom Bund/Länderausschuss &#8220;Rettungswesen&#8221; (heute &#8220;Arbeitskreis V - Feuerwehrangelegenheiten, Rettungswesen, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung&#8221; der <a href="http://www.bundesrat.de/cln_090/nn_8780/DE/gremien-konf/fachministerkonf/imk/imk-node.html?__nnn=true" target="_blank">Innenministerkonferenz</a>).  Am 20.09.1977 veröffentlichte dieser einen Beschluss über die &#8220;Grundsätze der Ausbildung des Personals im Rettungsdienst&#8221; (520-Stundenprogramm). Gesetzlich geregelt ist die Ausbildung damit jedoch nicht.</p>
<p>Das 520-Stundenprogramm gliedert die Ausbildung in 4 Teile:</p>
<ul>
<li>160 Stunden theoretische Ausbildung an einer anerkannten Rettungsdienstschule.</li>
<li>160 Stunden Klinikpraktikum in den Abteilungen Intensivstation, Anästhesie und Notaufnahme</li>
<li>160 Stunden Praktikum an einer Rettungswache</li>
<li>40 Stunden Abschlusslehrgang (mit theoretischer - mündlich, schriftlich - und praktischer Prüfung)</li>
</ul>
<p>Wie man sieht, ist die Ausbildung deutlich kürzer als die eines Rettungsassistenten. Man mag also verzeihen, wenn diese sich bei so mancher Berichterstattung in Zeitung und Fernsehen aufregen, wo grundsätzlich nur von &#8220;Rettungssanitätern&#8221; gesprochen wird. Das ist dann keineswegs abwertend gemeint, ich kenne so manchen Rettungssanitäter, der mehr drauf hat als viele Rettungsassistenten, aber ein KfZ-Mechaniker-Meister möchte ja schließlich auch nicht als KfZ-Mechaniker-Geselle bezeichnet werden. Wobei die Ausbildung zum <a class="tooltiplink" href="/?p=140" id="9_97657"  onmouseover="new Tip('9_97657','Ein Rettungsassistent ist als Assistent des Arztes befähigt, am Notfallort bis zur Übernahme der Behandlung durch den Arzt lebensrettende Maßnahmen bei Notfallpatienten durchzuführen...', {title: 'Rettungsassistent', className: 'frankfurt'} )" >RA</a> um 21 Monate länger als die zum RS ist.</p>
<p>Trotzalldem ist der Tätigkeitsbereich ähnlich oder nahezu gleich. Der Rettungssanitäter wird dabei auf KTW meist als Transportführer (Beifahrer) und auf <a class="tooltiplink" href="/glossar/rtw" id="2_66046"  onmouseover="new Tip('2_66046','RTW ist die Abkürzung für Rettungstransportwagen, häufig auch Rettungswagen genannt. Manchmal fälschlicherweise einfach nur als &quot;Krankenwagen&quot; bezeichnet. (Jaaa, da ist ein Unterschied!)  Ein RTW nach DIN EN 1789 Typ C: Mobile Intensive Car', {title: 'Rettungstransportwagen', className: 'frankfurt'} )" >RTW</a> als Fahrer eingesetzt. Hier unterstützt er den Rettungsassistenten bei <a href="http://blaulicht-helden.net/2009/03/10/was-ist-ein-rettungsassistent/" target="_self">seiner Arbeit</a> wobei die beiden als Team zusammenarbeiten. Je nach Landesrettungsdienstgesetz (in Deutschland nicht einheitlich geregelt) können aber auch zwei Rettungssanitäter auf einem <a class="tooltiplink" href="/glossar/rtw" id="2_5939"  onmouseover="new Tip('2_5939','RTW ist die Abkürzung für Rettungstransportwagen, häufig auch Rettungswagen genannt. Manchmal fälschlicherweise einfach nur als &quot;Krankenwagen&quot; bezeichnet. (Jaaa, da ist ein Unterschied!)  Ein RTW nach DIN EN 1789 Typ C: Mobile Intensive Car', {title: 'Rettungstransportwagen', className: 'frankfurt'} )" >RTW</a> sitzen. Hier entscheiden die beiden selbst, wer &#8220;der Chef&#8221; ist. Im Regelfall ist das der erfahrenere Kollege.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist ein Rettungsassistent?</title>
		<link>http://blaulicht-helden.net/2009/03/10/was-ist-ein-rettungsassistent/</link>
		<comments>http://blaulicht-helden.net/2009/03/10/was-ist-ein-rettungsassistent/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 14:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rettungsassi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

		<category><![CDATA[Notkompetenz]]></category>

		<category><![CDATA[RA]]></category>

		<category><![CDATA[RettAssAPrV]]></category>

		<category><![CDATA[RettAssG]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungsassistent]]></category>

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		<description><![CDATA[<link rel='stylesheet' type='text/css' href='/wp-content/plugins/buzzwords/css/prototip.css' />
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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script>An dieser Stelle möchte ich beschreiben was es mit der Berufsbezeichnung &#8220;Rettungsassistent&#8221; oder kurz &#8220;RA&#8221; auf sich hat.
Für die Ausbildung greifen zwei Gesetze: Das &#8220;Rettungsassistentengesetz&#8221; (RettAssG) und die &#8220;Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten&#8221; (RettAssAPrV).
Die Tätigkeit wird hier wie folgt definiert:
Die Ausbildung soll entsprechend der Aufgabenstellung des Berufs als Helfer des Arztes insbesondere dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link rel='stylesheet' type='text/css' href='/wp-content/plugins/buzzwords/css/prototip.css' />
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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script><p>An dieser Stelle möchte ich beschreiben was es mit der Berufsbezeichnung &#8220;Rettungsassistent&#8221; oder kurz &#8220;RA&#8221; auf sich hat.<span id="more-140"></span></p>
<p>Für die Ausbildung greifen zwei Gesetze: Das &#8220;Rettungsassistentengesetz&#8221; (RettAssG) und die &#8220;Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten&#8221; (RettAssAPrV).</p>
<p>Die Tätigkeit wird hier wie folgt definiert:</p>
<blockquote><p>Die Ausbildung soll entsprechend der Aufgabenstellung des Berufs als Helfer des Arztes insbesondere dazu befähigen, am Notfallort bis zur Übernahme der Behandlung durch den Arzt lebensrettende Maßnahmen bei Notfallpatienten durchzuführen, die Transportfähigkeit solcher Patienten herzustellen, die lebenswichtigen Körperfunktionen während des Transports zum Krankenhaus zu beobachten und aufrechtzuerhalten (Notfallrettung, d. Verf.) sowie kranke, verletzte und sonstige hilfsbedürftige Personen, auch soweit sie nicht Notfallpatienten sind, unter sachlicher Betreuung zu befördern. (Qualifizierter Krankentransport, d. Verf.) - <em>§3 RettAssG</em></p></blockquote>
<p>Die Bezeichnung Assistent stammt demzufolge aus der Tätigkeit als Assistent des [Not-]Arztes und nicht, wie oft fälschlicherweise angenommen wird, als Assistent des Rettungssanitäters. Ebenso sind die Zeiten in denen ein Patient einfach nur in den Krankenwagen eingeladen und ins Krankenhaus gebracht wurde lange vorbei. Der Rettungsassistent untersucht noch am Notfallort den Patienten mit dem ihm gegebenen diagnostischen Mitteln und stellt eine Verdachtsdiagnose. Nach dieser Diagnose wird der Patient vom Rettungsassistenten therapiert und die Transportfähigkeit hergestellt. Während des Transportes wird der Patient laufend überwacht und gegebenenfalls weiter behandelt.</p>
<p>Dabei sind dem Rettungsassistenten Grenzen aufgrund der vorhandenen Ausrüstung und den ihm erteilten Kompetenzen bei invasiven Maßnahmen gesetzt (von der persönlichen Kompetenz sehen wir an dieser Stelle einmal ab). Diese Kompetenzen sind in einem Schreiben der Bundesärztekammer als Empfehlung herausgegeben (die sogenannte &#8220;Notkompetenz&#8221;). Diese erlaubt dem Rettungsassistenten genau definierte Maßnahmen, die sonst eigentlich dem Arzt vorbehalten sind, durchzuführen. Ich möchte an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen, da dieses Thema so komplex und stark diskutiert ist, dass es eines eigenen Beitrags würdig ist (der dann irgendwann folgt).</p>
<p>Die Ausbildung zum Rettungsassistenten umfasst mindestens 780 Stunden (ca. 26 Wochen) theoretischer und praktischer Ausbildung an einer staatlich anerkannten Rettungsdienstschule, ein dreiwöchiges Einführungspraktikum auf einer Rettungswache, mindestens 420 Stunden (14 Wochen) theoretischer und praktischer Ausbildung in einem Krankenhaus, das erfolgreiche Bestehen der staatlichen Prüfung (schriftlich, mündlich, praktisch) und das Absolvieren eines 1600 Stunden (12 Monate) dauernden Anerkennungsjahres an einer staatlich anerkannten Lehrrettungswache.</p>
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		<title>Ich bin dagegen!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 11:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bundesbulle</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script>Hallo Homies! Folgender Sachverhalt hat sich am Mittwoch den 14.01.09 zugetragen: Nach einer großen Feier innerhalb der Uni (Bergfete) haben sich ein oder mehere Unbekannte in dem Aufenthaltsraum der Dozenten, welcher im vierten Stock liegt und somit von der restlichen Feier räumlich getrennt ist, vergangen. Anscheinend wurde Obst und Gemüse aus dem Kühlschrank entwendet und [...]]]></description>
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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script><p>Hallo Homies! Folgender Sachverhalt hat sich am Mittwoch den 14.01.09 zugetragen: Nach einer großen Feier innerhalb der Uni (Bergfete) haben sich ein oder mehere Unbekannte in dem Aufenthaltsraum der Dozenten, welcher im vierten Stock liegt und somit von der restlichen Feier räumlich getrennt ist, vergangen. <span id="more-138"></span>Anscheinend wurde Obst und Gemüse aus dem Kühlschrank entwendet und im Raum verteilt. Des weiteren wurde ein Feuerlöscher von der Wand genommen und der Löschschaum in den Drucker des Aufenthaltsraumes gesprüht. Der Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html">§ 823 I BGB</a> ist derjenige, welcher das Eigentum eines anderen widerrechtlich verletzt, dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.</p>
<p>Soweit dazu. Mal ganz davon abgesehen, dass jeder der hier Studierenden ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesbeamter">Bundesbeamter</a> ist und man als solcher natürlich noch exta nachdenken sollte soetwas zu tun. Tja, der Dekan hatte natürlich wenig Möglichkeiten zu handeln. Nachdem er den/dem Schuldigen die Möglichkeit gegeben hat sich bis Montag d. 18.01 zu melden, würde er Strafanzeige stellen. Natürlich hat sich keiner gemeldet. Folge: Jeder von uns muss am Freitag den 23.01 <span style="text-decoration: underline;">NACH</span> dem Unterricht bleiben. Jeder hat eine Pflicht anwesend zu sein. Jeder wird einzeln aufgerufen und jeder muss eine verdammte Erklärung abgeben, dass er nicht an den Vorfällen beteiligt war und auch nichts, was zur Lösung des Falles beitragen kann, gesehen hat. Das ganze kann also einige Zeit dauern, wenn man bedenkt, dass 478 Studenten an dieser FH studieren.</p>
<p>Was haltet ihr davon? Geht das zu weit? Wieso soll man, wenn man nichts damit zu tun hatte länger bleiben und etwas unterschreiben? Kann man mich dazu zwingen? Ich bin dagegen! Ich für meinen Teil werde mich nach ganz oben setzen und chillig Mario Kart spielen. Also&#8230; ich komm wohl erst am Samstag nach Hause, dafür bleibe ich dann aber eine Woche! <img src='http://blaulicht-helden.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Lenny</p>
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		<title>Zufälle&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 15:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rettungsassi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script>So, endlich kann ich mal wieder etwas schreiben. Nach den Feiertagen mit der Familie und einer schönen Silvesterparty bei mir (schönen Dank nochmal an alle Gäste! Hat Spaß gemacht!) habe ich meinen restlichen Urlaub genossen. Seit dem 05.01.2009 bin ich nun wieder im Dienst, aber seltsamerweise passiert nichts&#8230;. Dieses Wochenende habe ich 3 Nachtdienste und [...]]]></description>
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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script><p>So, endlich kann ich mal wieder etwas schreiben. Nach den Feiertagen mit der Familie und einer schönen Silvesterparty bei mir (schönen Dank nochmal an alle Gäste! Hat Spaß gemacht!) habe ich meinen restlichen Urlaub genossen. Seit dem 05.01.2009 bin ich nun wieder im Dienst, aber seltsamerweise passiert nichts&#8230;. <span id="more-135"></span>Dieses Wochenende habe ich 3 Nachtdienste und die letzten beiden waren verdammt ruhig. Eigentlich zu ruhig - mir graut vor heute Nacht! (Murphys Law lässt grüßen)</p>
<p>Aprospros Murphys Law: Immer wieder ist es erstaunlich wie es im Rettungsdienst zu seltsamen Zufällen mit Anhäufungen von Einsatzarten kommt, die nicht zu erklären sind.<br />
Im Spätsommer letzten Jahres fuhr ich verstärkt Hypertensive Krisen und im Herbst eher leute mit Atemnot. Das ist vielleicht noch mit der Wetterlage zu erklären. In der letzten Nacht kam es dann zu geradezu unglaublichen Zufällen:</p>
<p>Der Nachtdienst im Nordkreis hatte &#8220;Nacht der Herzen&#8221;. Drei Herzinfarkte - davon 2 bei unter 40-jährigen - und eine Herzinsuffizienz. (Das ist sonst höchstens Wochenpensum!)</p>
<p>Der Nachtdienst 1 im Südkreis hatte &#8220;chirurgische Nacht&#8221;. Drei Kopfplatzwunden - davon 2 nach C² und Faust auf Kopf - und ein gebrochener Arm.</p>
<p>Der Nachtdienst 2 (Kollegin + ich) hatte &#8220;Hilfeleistungsnacht&#8221;. Drei mal wurden wir über die Hausnotrufzentrale zu älteren Damen in die Wohnung gerufen, weil diese ohne Hilfe nicht wieder aufstehen konnten&#8230; (Hausnotruf hatte ich in den 6 Monaten die ich hier bin vielleicht zwei mal)</p>
<p>Für alle drei Nachtdienste gilt: Ansonsten keine Fahrten!</p>
<p>Denkt mal drüber nach&#8230;</p>
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		<title>Frohes Fest!</title>
		<link>http://blaulicht-helden.net/2008/12/24/frohes-fest/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 12:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rettungsassi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script>Soo, grade alles geputzt und etwas weihnachtlich geschmückt, denn gleich kommt die Familie zum Weihnachtsschmaus.
Heut Abend dann auf zum Nachtdienst. Die beiden RTW Besatzungen haben sich dieses Jahr zum gemeinsamen Weihanchtsgrillen entschlossen. Hoffentlich können wir das auch genießen! Ich hoffe auf eine geruhsame (Weihnachts-) Nacht.
Bleibt nur noch euch allen ein vergnügliches Weihnachtsfest zu wünschen! Feiert [...]]]></description>
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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script><p>Soo, grade alles geputzt und etwas weihnachtlich geschmückt, denn gleich kommt die Familie zum Weihnachtsschmaus.<span id="more-133"></span></p>
<p>Heut Abend dann auf zum Nachtdienst. Die beiden <a class="tooltiplink" href="/glossar/rtw" id="2_18663"  onmouseover="new Tip('2_18663','RTW ist die Abkürzung für Rettungstransportwagen, häufig auch Rettungswagen genannt. Manchmal fälschlicherweise einfach nur als &quot;Krankenwagen&quot; bezeichnet. (Jaaa, da ist ein Unterschied!)  Ein RTW nach DIN EN 1789 Typ C: Mobile Intensive Car', {title: 'Rettungstransportwagen', className: 'frankfurt'} )" >RTW</a> Besatzungen haben sich dieses Jahr zum gemeinsamen Weihanchtsgrillen entschlossen. Hoffentlich können wir das auch genießen! Ich hoffe auf eine geruhsame (Weihnachts-) Nacht.</p>
<p>Bleibt nur noch euch allen ein vergnügliches Weihnachtsfest zu wünschen! Feiert nett und lasst euch reich beschenken!</p>
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		<title>Geschlossene!</title>
		<link>http://blaulicht-helden.net/2008/12/17/geschlossene-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 16:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rettungsassi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script>Nachdem ich Anfang des Monats über die Diskussion zwischen meinem Kollegen und mir berichtet habe, fassten die betreuenden Ärzte nun einen Entschluss. Die Patientin wurde von uns in die geschlossene Abteilung der örtlichen Psychiatrie eingewiesen.
Der Abschied war tränenreich und schmerzhaft, doch ich hatte das Gefühl, dass auch die Patientin selber den Sinn in dieser Maßnahme [...]]]></description>
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        <script type='text/javascript' src='/wp-content/plugins/buzzwords/js/prototip.js'></script><p>Nachdem ich Anfang des Monats über die <a href="http://blaulicht-helden.net/2008/12/03/geschlossene/" target="_self">Diskussion zwischen meinem Kollegen und mir berichtet</a> habe, fassten die betreuenden Ärzte nun einen Entschluss. Die Patientin wurde von uns in die geschlossene Abteilung der örtlichen Psychiatrie eingewiesen.<span id="more-130"></span></p>
<p>Der Abschied war tränenreich und schmerzhaft, doch ich hatte das Gefühl, dass auch die Patientin selber den Sinn in dieser Maßnahme verstand und akzeptierte. Trotzdem blieb ein ungutes Gefühl, denn hier wird einem Menschen ein Stück seiner Freiheit genommen und in eine Art Gefängnis gesteckt, obwohl er sich nichts zu Schulden kommen lassen hat. Kameras in den Zimmern gibt es, meines Wissens nach, nicht einmal im Knast. Das Bild über geschlossene Abteilungen in Psychiatrien ist jedoch auch durch Film und Fernsehen verzerrt. Es handelt sich hier nicht um &#8220;Klapsmühlen&#8221; in denen geistig gestörte Menschen einfach nur eingesperrt und unter Drogen gesetzt werden, sondern um Krankenhäuser in denen diese durch Medikamente und Betreuung auf neustem wissenschaftlichen Standard behandelt werden.</p>
<p>Dieser Einsatz war aber nicht mein letzter Transport in die psychiatrische Klinik. Im letzen Nachtdienst gegen 00:30 Uhr funkte uns die Leitstelle mit der Notfallmeldung &#8220;Tablettenintoxikation&#8221; an. Den Einsatzort zu finden erwies sich als schwierig, da die Anruferin beim Notruf eine andere Adresse meldete und dann beim Einweisen nicht auf sich aufmerksam machte, sodass wir vorbei fuhren&#8230; (Kollege: &#8220;Die führt nur ihren Hund aus&#8221;) Winken hilft beim Einweisen manchmal!</p>
<p>In der Wohnung erwartete uns eine junge Frau. Die &#8220;Türschwellendiagnostik&#8221; (also der erste Eindruck von der Türschwelle aus) zeigte uns keinerlei vitale Bedrohung. Ein kurzer Blick auf den Beipackzettel der eingenommenen Medikamente wiesen diese als Hormonpräperate aus, mit denen man sich nicht so einfach umbringen kann. Eigentlich ist es damit sogar unmöglich, medizinisch gesehen kann man sich jedoch mit jedem Stoff umbringen.</p>
<blockquote><p><em>Dosis facit venenum.</em> (dt. <em>&#8220;Die Dosis macht das Gift.&#8221;</em>) - Paracelsus, dritte defensio, 1538</p></blockquote>
<p>Eine Behandlung oder gar ein Transport ins Krankenhaus durch uns wurde jedoch strikt abgelehnt. Uns bieten sich nun drei Möglichkeiten. Wir können einfach wieder abrücken, was rechtlich jedoch mit Risiko behaftet ist. Sollte die Patientin in dieser Nacht noch einen Suizidversuch unternehmen, wird es sicherlich Anschuldigungen gegen uns geben (Stichwort &#8220;Garantenstellung&#8221; und &#8220;Unterlassene Hilfeleistung&#8221;). Damit blieben zwei Möglichkeiten: Die sanfte oder die harte Tour. Die harte Veriante besteht aus Polizei, Amtsarzt und Einweisung unter Zwang, Notfalls mit Handschellen. Die sanfte Methode besteht aus der Anforderung des KV-Arztes, der dann die weitere Behandlung und Verantwortung übernimmt (Getreu dem Motto: &#8220;Melden macht frei&#8221;). Wir entschieden uns für die sanfte Art.<br />
Es folgte das was man einem in der Ausbildung nicht beigebracht hat und wohl auch nicht beibringen kann. Ich nenne es mal eine psychologische Betreeung der besonderen Art: Wir setzen uns auf den Boden, ziehen unsere Jacken aus und machen es uns gemütlich um mit der Patientin zu reden. Diese sagt jedoch kein Wort bis sie plötzlich aufspringt und zur Tür stürmt. Dort wird sie von ihren Angehörigen aufgehalten, zückt jedoch eine Zigarettenschachtel und sagt sie würde nur eine Rauchen wollen. Ha, da haben wir doch schon was. Ich biete ihr an, gemeinsam auf dem Balkon eine zu rauchen und kann ihr hier die ersten Worte entlocken. (Selbstverständlich stehe <em>ich</em> vor dem Geländer, obwohl es auch hier nicht zum Selbstmord gereicht hätte. Mangels Höhe wäre das Resultat höchstens ein gebrochenes Bein.)<br />
Die kurz danach eintreffende Ärztin kann die Patientin schließlich dazu überreden mit ins Krankenhaus zu kommen. Die ganze Aktion hat uns fast zwei Stunden gekostet und wir waren uns des Zorns der Kollegen von den Außenwachen sicher, die für uns in der Zeit die im Stadtgebiet aufkommenden Notfälle abarbeiten mussten.<br />
So folgte um 4:00 Uhr die gerechte Strafe für uns: Aufstehen und die Patientin vom Krankenhaus in die Geschlossene Abteilung verlegen.</p>
<p>Trotzdem sind mein Kollege und ich uns einig, dass dies die schonendste und damit beste Methode für die Patientin war.</p>
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